Michael Beimel


Neuraltherapie - was ist das?

Bei der Neuraltherapie, entdeckt durch Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästheticum z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken an bestimmte Stellen des Körpers injiziert.

Behandlungsziel

Das Ziel der Behandlung ist, mittels der Injektion in die Haut, beispielweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (Headschen Zonen, Bindegewebszonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Anästhetikum soll helfen, das vegetative Nervensystem zu regulieren.

Behandlung

Die Neuraltherapie wird erfahrungsgemäss angewendet, um Störfelder positiv zu beeinflussen. Durch eine Injektion kann eine schnell eintretende Beseitigung der Beschwerden eintreten. Hierbei spricht man von dem Sekundenphänomen, welches nach Huneke ein Krankheitsherd sei, das eine Fernstörung verursachen kann.
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